Story

slider-intrusion

Story

INTRUSION ist ein Film über vergangene Fehler und verlorene Erinnerungen: Martin ist erfolgreicher Chirurg in einem Krankenhaus. Plötzlich erwacht er ohne Erinnerungen in einem Krankenhauszimmer und ist selbst Patient. Er leidet unter einer retrograden Amnesie.

Verschiedene Eindrücke lösen kurze Erinnerungen aus. Als sich die einzelnen Bilder langsam zusammensetzen, erkennt Martin, was in der letzten Nacht passiert sein muss: Er hat eine Frau erschossen. Doch was ist die Geschichte dahinter? Wie konnte Martin zum Mörder werden? Und kann er seinen eigenen Erinnerungen wirklich trauen?

Ein Film über verlorene Erinnerungen und die Suche nach der Wahrheit.

Statement der Regisseurin

m-toth
Madeleine Toth

Stellen Sie sich vor, Sie erwachen, ohne zu wissen, was in den letzten 24 Stunden geschehen ist. Und was ist, wenn die zurückkehrenden Erinnerungen Ihnen zeigen, dass Sie vielleicht etwas Schlimmes getan haben. Etwas, das sie sich selbst niemals zugetraut hätten. Worauf vertrauen Sie? Auf das, was Sie sehen? Oder auf das, was Sie glauben von sich zu wissen?

Mit INTRUSION wollen wir den Zuschauer genau auf diese Reise mitnehmen. Er soll unseren Protagonisten durch den Film begleiten. Das heißt, er soll sehen, was er sieht, wissen, was er weiß, und fühlen, was er fühlt. Wir als Zuschauer bauen dadurch eine starke Verbindung zum Protagonisten auf, die uns die Geschichte intensiver erleben lässt.

Wir wollen zeigen, wie stark unsere Wahrnehmung durch das, was wir sehen, beeinflusst werden kann. Es kann soweit gehen, dass wir am Ende an uns selbst zweifeln. Ein Konflikt zwischen Sehen und Glauben. Anhand des Themas „Schuld“ wollen wir genau diesen Konflikt deutlich machen.

Madeleine Toth

Statement der Produzenten

s-sperfeld
Saskia Sperfeld

Was, wenn Ihr Gedächtnis Sie im Stich lässt? Was, wenn Sie sich selbst nicht mehr vertrauen können?

Aufgeworfene Fragen, Selbstzweifel, Angst… All das ist in unserer Geschichte zentral. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem der Zuschauer genau wie Martin immer wieder kleine Puzzleteile eines größeren, beängstigenden Gesamtbildes zugeworfen bekommt. Er muss die Geschichte für sich selbst zusammensetzen und sich dabei auch die Frage stellen, wer Martin eigentlich wirklich ist.

s-koenig
Sven König

Ein fesselndes Spiel mit der Wahrnehmung, an dessen Ende sowohl Martin, als auch der Zuschauer mit seiner eigenen Urteilsfähigkeit konfrontiert wird.

Wir sind Studenten der Hochschule „die medienakademie“ und arbeiten mit INTRUSION zur Zeit an unserem Teamfilm. Als Studenten und Filmschaffende ist es unser Ziel, uns mit diesem Projekt in der Branche zu etablieren. Wir sind überzeugt mit diesem Film einen Schritt in die richtige Richtung zu machen.

Saskia Sperfeld & Sven König